Sehbehinderten- und Blindenverein für den Rhein-Kreis Neuss e.V.


Blickpunkt Auge (BPA)

Blickpunkt Auge (BPA) ist ein bundesweites Beratungskonzept des Deutschen Blinden- und Sehbehinderten Verband e.V. (DBSV) Berlin.


Blickpunkt Auge Beratungsstellen im Rhein-Kreis Neuss

Im Rhein-Kreis Neuss gibt es zwei Beratungsstellen:

In Neuss Stadtmitte und in Korschenbroich.
 
BPA Beratungsstelle Neuss- Stadtmitte
Ernst Balsmeier, Vorsitzender und zertifizierter BPA-Berater
Telefon: 021 31 524 81 39
Salzstrasse 34
41460 Neuss
 
BPA Beratungsstelle Korschenbroich
Manfred Meyer, stellv. Vorsitzender und zertifizierter BPA-Berater
Telefon: 021 61 4 11 51
im "Azurit Seniorenzentrum", jeden 3ten Freitag im Monat 
Hindenburgstr. 60 (am S-Bahnhof Korschenbroich)
41352 Korschenbroich



BPA-Beratungstermine bitte nur nach telefonischer Vereinbarung.


Blickpunkt Auge - Rat und Hilfe bei Sehverlust

Blickpunkt Auge widmet sich Menschen mit Sehproblemen. Dabei spielt es keine Rolle, ob man mit einer Seheinschränkung aufgewachsen ist oder erst spät damit konfrontiert wurde, wieviel man aktuell sieht, ob man sehbehindert oder blind ist. Darüber hinaus finden auch Angehörige und Bezugspersonen Rat und Hilfe zu allen mit einer Augenerkrankung verbundenen Belangen.

Inhalte unserer unabhängigen und kostenfreien Beratung sind:

  • grundlegende Informationen zu den häufigsten Augenkrankheiten
  • vergrößernde Sehhilfen und andere Hilfsmittel
  • rechtliche und finanzielle Ansprüche
  • Tipps, Tricks und Schulungen zur
  • Alltagsbewältigung
  • sichere Orientierung im Straßenverkehr
  • Bildung und berufliche Teilhabe
  • weitere Angebote der Selbsthilfe

Auf www.blickpunkt-auge.de finden Sie grundlegende Informationen rund
um Augenerkrankungen, zu den Beratungsstellen in Ihrer Nähe sowie die Broschüre „Wenn die Augen schwächer werden – Ratgeber für Menschen mit Sehproblemen“ als Download.


Die Qualifikation zum Blickpunkt Auge Berater umfaßt folgende Inhalte:

  1. Augenmedizinisches Grundwissen
  2. LowVision (Vergrößerungen, Beleuchtung,Kontraste)
  3. Hilfsmittel einschließlich optischer und elektronischer Hilfsmittel
  4. Rehabilitationsmaßnahmen
  5. Beruf, Orientierung und Mobilitäl, lebenspraktische Fähigkeiten
  6. Soziarechtlich Ansprüche: Schwerbehindertenausweis und Nachteilsausgleiche, Sehbehindertengeld, Blindengeld, Blindenhilfe
  7. PsychischeVerarbeitung von Sehverlust, Situation und Anliegen Neubetroffener
  8. Spezielle Zielgruppen in der Beratung (z.B. Senioren, Menschen mit Diabetes, Menschen mit weiteren Behinderungen)
  9. Freizeitgestaltung für sehbehinderte und blinde Menschen
  10. Eltern in der Beartung
  11. Gestaltund der Beratungssituation, Beratungskompetenz, Gesprächsführung Dokumentation und Datenschutz
  12. Netzwerkbau und -pflege
  13. Methodik der kollegialen Beratung